Friedensmacht Europa? Worum dreht sich die Friedens- und Sicherheitsagenda der EU? Podiumsdiskussion am Freitag, 10.05.2019, 19 Uhr, Torhaus/VHS Aalen

Politikerinnen und Politiker erörtern vor der EU-Wahl die friedens- und sicherheitspolitische „Architektur“ der Europäischen Union und ihre Ziele auf globaler Ebene. Welchen Interessen dienen die bereits getroffenen Bündnisabkommen? Welche Ziele verfolgt die EU mit ihren strategischen Absichten in der Militär-, Rüstungs- und Außenpolitik? Welche Folgen ergeben sich daraus? Die Diskussionsrunde bilden: Roland Fink (Europawahl-Kandidat, FDP), Heidi Scharf (Europawahl-Kandidatin, Die Linke), Dr. Sarah Schmid (Kreisverbands-Pressesprecherin, CDU), Rolf Voigt (Kreisverbands-Pressesprecher, SPD), Wolfgang G. Wettach (Europawahl-Kandidat, Bündnis 90/ Die Grünen), Moderation: Andreas Zumach (Journalist und Korrespondent bei der UN in Genf). Ort der Veranstaltung: Aalen-Mitte, Gmünder Str. 9, 73430 Aalen, Paul-Ulmschneider-Saal.

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Kommt alle am 20. April 2019 zum OSTERMARSCH nach ELLWANGEN!

Samstag, 20. April 2019: OSTERMARSCH ELLWANGEN. Atomkrieg droht! Abrüstung schafft Sicherheit! Start um 10.00 Uhr am Bahnhof, 11.00 Uhr Kundgebung am Fuchseck. Ostermarsch durch Ellwangen Begleitung: „Street Groove Band“ (Percussion). Kundgebung mit Redebeiträgen: Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, (verantw. Redakteurin von „Wissenschaft und Frieden“) und Arailym Kubayeva, Friedenswerkstatt Mutlangen. Kulturelles Rahmenprogramm: (1.) Andrea und Anina Batz (Gitarre und Gesang), (2.) „Basis“ – Friedenslieder und Folk, (3.) Stuhl-Performance: Platz für Asyl in Europa. Moderation: Amelie Fischer (ai Ellwangen) und Josef Baumann (Friedensforum Ellwangen). Motto: „Wer Krieg nicht will, muss Frieden machen!“ Veranstalter: Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen. Dieser Aufruf wird unterstützt von: Aalener Bündnis für den Frieden, Amnesty international Ellwangen, Arbeiterwohlfahrt Ellwangen, Bündnis 90/Die Grünen Ellwangen, CDU Ellwangen, Comboni-Missionare Ellwangen, DGB Kreisverband Heidenheim, DGB Kreisverband Ostalb, DIE LINKE Ostalb, Freie Wähler – Freie Bürger Ellwangen e.V., Freundeskreis Asyl Ellwangen, Friedensforum Ellwangen, Friedensgruppe Heidenheim, Friedenskreis der Ev. Kirchengemeinde Ellwangen, Friedenswerkstatt / Pressehütte Mutlangen, Humanistischer Freidenker-Verband Ostwürttemberg, IG Metall Aalen, IG Metall Heidenheim, IPPNW Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung – Regionalgruppen Aalen und Ulm, Menschen für Frieden Nördlingen, Trägerverein Jugendzentrum Ellwangen e.V., Katholische Betriebsseelsorge Ostwürttemberg, Katholische Gesamtkirchengemeinde Ellwangen, Sankt Loreto Institut für soziale Berufe Ellwangen, SPD Ellwangen, Türk.-islam. Kulturverein Ellwangen, ver.di-Bezirk Ostwürttemberg-Ulm, Weltladen/Treffpunkt Nord-Süd Ellwangen.

Donnerstag und Samstag, 21. und 23. März 2019: Komm nach Königsbronn und mach mit! Wir protestieren gegen die militär- und rüstungsfreundlichen „Königsbronner Gespräche“

Herzliche Einladung! Königsbronner Friedensgespräche, Donnerstag, 21. März 2019, 19 Uhr, Hammerschmiede, mit einem Vortrag von Lühr Henken aus Kassel. Lühr Henken ist einer der Sprecher des „Bundesausschusses Friedensratschlag“. Außerdem engagiert er sich im „Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung“. In seinem Vortrag wird er die Notwendigkeit einer Europäischen Verteidigungsunion in Frage stellen – und damit der Position von Roderich Kiesewetter widersprechen. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrages wird die nukleare Aufrüstung sein, die durch die Kündigung des INF-Vertrages befeuert wurde. Musikalische Umrahmung: Walter Belge. Außerdem: Einladung Mahnwache gegen Militarisierung am Samstag, 23. März 2019, ab 9 Uhr an der Hammerschmiede in Königsbronn. Unterstützer-Organisationen: DGB Ostalbkreis und Heidenheim, Friedensgruppe Heidenheim, Aalener Bündnis für den Frieden, Pressehütte Mutlangen, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, NaturFreunde Landesverband Württemberg, DIE LINKE Kreisverbände Heidenheim und Ostalb, DKP Heidenheim und Ulm, Friedensforum Ellwangen, Offener Treff gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, SDAJ Baden-Württemberg, attac Aalen, SPD Heidenheim, SI Ostalb (Solidarität International). Veranstalter: Bündnis gegen die Königsbronner Gespräche. Wir wollen Europa als Friedensprojekt – nicht als Militär- und Rüstungsprojekt!
Über Deutschland und Europa rollt eine Aufrüstungswelle, die eine Reihe von Bereichen erfasst: konkrete (technische) Rüstungsprojekte, die enorme Aufstockung des Verteidigungsetats auf 1,5% des BIP, die Aufrüstung und Militarisierung der EU (PESCO, Militärische Mobilität), die Aufrüstung im Cyber-Bereich, die Aufrüstung und Militarisierung der Polizei und die militärische (Wieder-)Aneignung ziviler Flächen im gesamten Bundesgebiet. In Strategiedokumenten wie dem geheimen Fähigkeitsprofil der Bundeswehr wird die Aufrüstungspolitik befeuert: Die Bundeswehr müsse ihre Präsenz in Osteuropa erhöhen, ohne dabei Abstriche bei Auslandseinsätzen zu machen. Dazu wird eine massive Aufrüstung auf allen Ebenen durchgesetzt. Das Geld, das in diese Aufrüstung investiert wird, fehlt dann im sozialen Bereich. Roderich Kiesewetter unterstützt die deutsche und europäische Aufrüstung.
Georg Elser, ein entschiedener Gegner des Faschismus und des Militarismus! Aus Königsbronn stammt Georg Elser, ein entschiedener Gegner des Faschismus und Militarismus. Er wollte den Zweiten Weltkrieg verhindern, indem er versuchte, Adolf Hitler zu töten. Sein Bombenanschlag scheiterte nur knapp. 1945 wurde Georg Elser von den Faschisten ermordet. Unsere Veranstaltungen richten sich auch gegen die Vereinnahmung des Antimilitaristen Georg Elsers durch Rüstungsbefürworter. Hinter diesem Link finden Sie den Flyer (Din A4, beidseitig) zum Herunterladen, Ausdrucken und Selbst-Verteilen. Treffpunkt: https://goo.gl/maps/qwZdRs1U5xt

Gegen Bundeswehr-Werbung auf dem Pausenhof! Sa.,16. Februar 2019, Protest: 10-12 Uhr, Berufsschule Aalen

Gegen den INFO-TRUCK der Bundeswehr auf der Ausbildungs- und Studienmesse im Gewerblichen Schulzentrum Aalen am Samstag, 16. Februar 2019, Protest: 10-12 Uhr!

Gegen den INFO-TRUCK der Bundeswehr auf der Ausbildungs- und Studienmesse im Gewerblichen Schulzentrum Aalen am Sa., 16. Februar 2019, Protest: 10-12 Uhr. Wir wollen nicht, dass Jugendliche auf dem Pausenhof des Gewerblichen Schulzentrums Aa-len für die sinnlosen Kriege in Mali, Syrien und Afghanistan angeworben werden. Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber. Viele Soldaten kommen aus dem Auslands-einsatz verletzt, traumatisiert oder tot zurück. Eine Umfrage hat ergeben: 80% der Sol-dat/innen würden diesen Beruf niemandem empfehlen, vor allem nicht den eigenen Kindern. Die Skandale in Mittenwald 2010, Pfullendorf 2016, Calw 2017 und anderen Orten zeigen, dass Menschenverachtende Rituale bei der Bundeswehr üblich sind. Militäreinsätze sind keine Lösung.

Die aktuellen Konflikte (z.B. Nato gegen Russland; westli-che Welt gegen Islamisten) können mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden. Nachhaltig wirksam sind nur zivile Mittel. Wir fordern: Das Geld, das in die Bundeswehr investiert wird (über 40 Mrd. Euro/Jahr), soll stattdessen in bessere Bildung, bessere Pflege, besseren Nahverkehr und in Projekte der Völ-kerverständigung investiert werden! Veranstalter der Ausbildungs- und Studienmesse ist das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Aalen. Wir fordern in Aalen eine Ausbildungs- und Studienmesse ohne Bundeswehrwerbung!

Folgende Organisationen unterstützen diesen Protest: Evangelisches Pfarramt Wasseralfingen, act for transformation, amnesty international Aalen, Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ostalb, attac Aalen, Deut-scher Gewerkschaftsbund Kreisverband Ostalb, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstge-gner/innen, Die Linke KV Ostalb, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Ostwürttemberg, IG Metall Aalen, Katholische Betriebsseelsorge Ostwürttemberg, Theater der Stadt Aalen, ver.di Aalen, Mahnwache Ellwangen, Friedenskreis der Evangelischen Kirchengemeinde Ellwangen, Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung (IPPNW), Bündnis „Schulfrei für die Bundeswehr“, Pressehütte Mutlangen.

November 2018: 17 Friedens-Veranstaltungen in Ellwangen – ökumenische Friedensdekade – herzliche Einladung!!!

  1. Freitag, 09.11.2018: 17.00 Uhr, Ausstellungseröffnung: Weltweiter ziviler Friedensdienst – Wir scheuen keine Konflikte. Rathausfoyer, anschließend:
  2. Freitag, 09.11.2018: 18.00 Uhr, Gedenk-Mahnwache am Fuchseck zur Reichspogromnacht
  3. So. 11.11.2018, 10.30 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung – Pfarrkirche St. Wolfgang (Evangelische und Katholische Kirchen- gemeinden)
  4. Mo. 12.11.2018, 19.00 Uhr, „Warum kommen so viele Flüchtlinge aus West-Afrika?“ Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Johannes Stahl von der „Basler Mission“ im Speratushaus (Ev. Erwachsenenbildung)
  5. Di. 13.11.2018, 19.30 Uhr, 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Vortrag mit Prof. Dr. Elmar Rieger. Ladencafé „präsent“ Amnesty International.
  6. Mi. 14.11.2018, 19.00 Uhr, „Tee-Beben“ – ein Oscar-prämierter Kurzfilm: Die Gewaltfreie Reaktion eines Muslims auf eine Skinheadprovokation. Tonis Ladencafé
  7. Do. 15.11.2018, 19.30 Uhr, „Für das Recht zu bleiben, für das Recht zu gehen – Globalisierung, Migration, Menschenrecht?“ Es spricht Thomas Seibert von medico international. Ort: Palais Adelmann. (Treffpunkt Nord-Süd / Weltladen)
  8. Fr. 16.11.2018, 12.30 Uhr, Freitagsgebet – zu Gast bei unseren muslimischen Mitbürgern – Moschee an der Jagst (Türkisch-Islamischer Kulturverein)
  9. Fr. 16.11.2018, 18.00 Uhr, Ökumenisches Friedensgebet Kapelle im Rathaus (Mahnwache)
  10. Fr. 16.11.2018, 19.00 Uhr, Zur Lage in Jemen – Vortrag eines Arztes im Comboni-Haus
  11. Sa. 17.11.2018, 10.00 Uhr, Friedenslauf „Bürger laufen für den Frieden“ Start am Fuchseck Ziel etwa um 11.00 beim Café „präsent“
  12. So. 18.11.2018, 09.30 Uhr, Gottesdienst Thema „Krieg 3.0“ anschließend Gespräch Missionshaus Josefstal (Comboni-Missionare)
  13. So. 18.11.2018,14.00 Uhr, Gedenkfeier für die Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft am Jüdischen Friedhof (Friedensforum Ellwangen)
  14. So. 18.11.2018, 17.00 Uhr, Petite Messe Solenelle on Gioachino Rossini in der ev. Stadtkirche (Ellwanger Kantorei)
  15. Mo. 19.11.2018, 19.00 „Antisemitismus in Deutschland – gestern und heute“, Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Benz (Berlin) VHS Aalen, Paul-Umschneider-Saal, Gmünder Straße 9, Aalen, Veranstalter: „Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.
  16. Mittwoch, 21.11.2018, Buß- und Bettag 19.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Ellwangen
  17. Mittwoch, 21.11.2018, 20.00 Uhr, Filmabend

HEIDENHEIM: 21. September 2018 „Welttag des Friedens – Optionen zur Gewaltfreiheit“.

HEIDENHEIM: 21. September ist der Weltfriedenstag, der von den Vereinten Nationen im Jahr 1981 ausgerufen wurde. Die Friedensgruppe Heidenheim nimmt diesen Tag zum Anlass, mit dem Veranstaltungsthema: „Welttag des Friedens – Optionen zur Gewaltfreiheit“. Die erstaunlich vielfältigen Friedensaktivitäten, Aktionen und auch Erfolge der Friedensbewegung uns bewußt zu machen. Daraus wollen wir Anregungen für die weitere Friedensarbeit gewinnen. Mit Bild – und Tondokumenten werden wir ermutigt Beispiele aufzugreifen und unsere Friedensarbeit gestärkt fortzusetzen. Unsere Veranstaltung beginnt am Freitag, 21. september 2018 um 19:30 Uhr im Hotel Pöltl, Erchenstr. 14, 89522 Heidenheim, gegenüber dem Kozerthaus. Auf Ihr und Dein Kommen freut sich die Friedensgruppe.

Landrat Klaus Pavel, Ansprache gegen Atomwaffen, am 10. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Landratsamt Aalen

Herzliche Einladung zur Veranstaltung der „Bürgermeister für den Frieden“ mit Landrat Klaus Pavel am Dienstag, 10. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Landratsamt in Aalen. Die grüne Flagge der BÜRGERMEISTER FÜR DEN FRIEDEN wird wieder gehisst. Dazu heißt es in der Einladung: Tausende von Atomwaffen – in unterirdischen Bunkern, auf U-Booten oder Militärflughäfen wie Büchel in der Eifel – sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit! Die „Bürgermeister für den Frieden“ haben drei Forderungen: 1. den deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag, 2. den Stopp der technische Aufrüstung nuklearer Arsenale und 3. den Abzug der letzten Atombomben aus Deutschland, www.mayorsforpeace.de und https://buechel-atombombenfrei.jimdo.com/

Wenig bekannt: Rathaus Aalen gibt die Adressen aller 16- oder 17-Jährigen an die Bundeswehr weiter!

Das Rathaus Aalen gibt regelmäßig die Adressen aller 16- oder 17-Jährigen an die Bundeswehr weiter. Die Folge: Um den 17. Geburtstag herum bekommen alle Jugendlichen in Aalen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Außer der Jugendliche bzw. seine Eltern haben der Datenübermittlung im Voraus widersprochen!

Alle 17-Jährigen bekommen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Die Bundeswehr bekommt die Namen und Adressen aller 16- oder 17-Jährigen von allen Einwohnermeldeämtern aller deutschen Städte und Gemeinden automatisch übermittelt – AUSSER MAN HAT dieser Datenübermittlung IM VORAUS WIDERSPROCHEN. Die Eltern können dieser Datenübermittlung auch mehrere Jahre im Voraus widersprechen.

  • Bürger/in (oder Eltern) an Rathaus Aalen: „Hiermit widerspreche ich der Weitergabe meiner Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr für Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial (§ 58 c Abs 1 Satz 1 des Soldatengesetzes i.V.m. § 36 Abs. 2 BMG).“
  • Rathaus Aalen an Bürger/in: „Übermittlungssperre gem. § 37 Meldegesetz (MG): Sehr geehrter Herr …, aufgrund Ihres Antrages haben wir für Ihre Kinder xy und yz folgende Übermittlungssperre im Sinne des Meldegesetzes vorgemerkt: … Keine Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung nach § 18 Abs. 7 MRRG…“

Erfolg! 12. April 2018 unsere Königsbronner Friedensgespräche. Samstag, 14. April 2018, Protest gegen die Königsbronner (Militär-)Gespräche.

Am 14. April 2018 hat Roderich Kiesewetter wieder „Königsbronner (Militär-)Gespräche“ durchgeführt. Diese Gespräche sind einseitig auf militärische Lösungen fixiert. Deshalb haben wir eine Gegenveranstaltung organisiert: die „Königsbronner Friedensgespräche“. Hier der Link zu unserem Flyer (pdf Din A4 beidseitig): 20180403 KoeBr Flyer

Donnerstag, 12. April 2018,  19 Uhr, Königsbronner Friedensgespräche in der Hammerschmiede, mit Vortrag von Andreas Zumach (TAZ-Korrespondent am Sitz der UN in Genf). Andreas Zumach ist Korrespondent für die TAZ und andere Medien am Sitz der UN in Genf. Es geht unter anderem um Roderich Kiesewetters Vorschläge in Bezug auf europäische Atomwaffen. !

Außerdem: Kundgebung gegen Militarisierung am Samstag, 14. April 2018, an der Hammerschmiede in Königsbronn.  Kundgebung ab 10 Uhr.

Wir protestieren damit gegen die gleichzeitg (Samstag) stattfindenden Königsbronner (Militär-)Gespräche. Veranstalter: Oberst a.D. Roderich Kiesewetter zusammen mit der Militär- und Rüstungslobby (Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Deutsch-Atlantische Gesellschaft, Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Konrad-Adenauer-Stiftung).

Unterstützt werden diese beiden Veranstaltungen von folgenden Organisationen: DGB Ostalbkreis und Heidenheim, amnesty international Aalen, Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Heidenheim, Aalener Bündnis für den Frieden, Mahnwache Ellwangen, Deutsche Friedensgesellschaft-VK, NaturFreunde, DIE LINKE Kreisverbände Heidenheim und Ostalb, DKP Heidenheim und Ulm, Offener Treff gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, SDAJ Baden-Württemberg. Veranstalter: Bündnis gegen die Königsbronner Gespräche.

Gegen Bundeswehr-Werbung auf der Ausbildungs- und Studienmesse am Samstag, 24. Februar 2018, Gewerbeschule (Berufsschulzentrum) Aalen

Auf diesem Foto, das wir im Februar 2017 im Pausenhof des Berufsschulzentrum aufgenommen haben, sieht man den Werbe-Lkw der Bundeswehr im Einsatz.

Viele Soldaten kommen aus dem Auslandseinsatz verletzt, traumatisiert oder tot zurück. Eine Umfrage hat ergeben: Über 80% der Soldaten würden ihren Beruf niemandem empfehlen, schon gar nicht den eigenen Kindern! Auch wir sagen: Die Bundeswehr als Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen, und zwar wegen den unregelmäßigen Arbeitszeiten, wegen dem Befehls-und-Gehorsam-Prinzip und weil die Kernkompetenz der Bundeswehr das Töten – und die Androhung des Tötens von Menschen ist. Unsere Kinder, Schüler und Jugendlichen werden auf dem Pausenhof der Gewerbeschule für die sinnlose Kriege in Mali, Syrien und Afghanistan angeworben. Bundeswehreinsätze sind keine Lösung, sondern führen zu noch mehr Problemen. Es gibt intelligentere Mittel, die internationalen Konflikte zu erkennen und zu lösen. Das gilt auch für die Konflikte mit den Islamisten und mit Russland. Wir fordern: Die 37 Milliarden Euro/Jahr, die bisher in die Bundeswehr investiert werden, sollen in bessere Bildung, besseren Nahverkehr, bessere Renten investiert werden. Und vor allem in Projekte der Völkerverständigung und der zivilen Konfliktlösung. Wir fordern: Ausbildungs- und Studienmesse in Aalen ohne Bundeswehrwerbung! Adresse: Steinbeisstraße 4, 73430 Aalen. Es gibt zwischen den verschiedenen Gewerbeschulen und Gebäuden einen großen Innenhof. Dort hat die Bundeswehr ihren Werbe-Lkw, und dort sind wir von circa 10 bis 12 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu uns zu stellen!