Keine Bundeswehr-Werbung auf dem Pausenhof! Protest am 16.02.2019 vor der Berufsschule Aalen!

Gegen den INFO-TRUCK der Bundeswehr auf der Ausbildungs- und Studienmesse im Gewerblichen Schulzentrum Aalen am Samstag, 16. Februar 2019, 10-12 Uhr. Wir wollen nicht, dass Jugendliche auf dem Pausenhof des Gewerblichen Schulzentrums Aalen für die sinnlosen Kriege in Mali, Syrien und Afghanistan angeworben werden. Viele Soldaten kommen aus dem Auslandseinsatz verletzt, traumatisiert oder tot zurück. Eine Umfrage hat ergeben: 80% der Soldat/innen würden diesen Beruf niemandem emp-fehlen, vor allem nicht den eigenen Kindern. Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber. Die Skandale in Mittenwald 2010, Pfullendorf 2016, Calw 2017 und anderen Stationierung-sorten zeigen, dass Menschenverachtende Rituale bei der Bundeswehr üblich sind. Militäreinsätze sind keine Lösung. Die aktuellen Konflikte (z.B. Nato gegen Russland, und westliche Welt gegen militante Islamisten) können mit militärischen Mitteln nicht gelöst werden. Nachhaltig wirksam sind nur zivile Mittel. Wir fordern: Das Geld, das bisher in die Bundeswehr investiert wird (über 40 Mrd. Eu-ro/Jahr), soll stattdessen in bessere Bildung, bessere Pflege, besseren Nahverkehr und in Projekte der Völkerverständigung investiert werden! Veranstalter der Ausbildungs- und Studienmesse ist das BIZ (Berufsinformationszentrum) der Agentur für Arbeit Aalen. Wir fordern eine Ausbildungs- und Studienmesse ohne Bundeswehrwerbung!

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November 2018: 17 Friedens-Veranstaltungen in Ellwangen – ökumenische Friedensdekade – herzliche Einladung!!!

  1. Freitag, 09.11.2018: 17.00 Uhr, Ausstellungseröffnung: Weltweiter ziviler Friedensdienst – Wir scheuen keine Konflikte. Rathausfoyer, anschließend:
  2. Freitag, 09.11.2018: 18.00 Uhr, Gedenk-Mahnwache am Fuchseck zur Reichspogromnacht
  3. So. 11.11.2018, 10.30 Uhr, Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung – Pfarrkirche St. Wolfgang (Evangelische und Katholische Kirchen- gemeinden)
  4. Mo. 12.11.2018, 19.00 Uhr, „Warum kommen so viele Flüchtlinge aus West-Afrika?“ Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Johannes Stahl von der „Basler Mission“ im Speratushaus (Ev. Erwachsenenbildung)
  5. Di. 13.11.2018, 19.30 Uhr, 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Vortrag mit Prof. Dr. Elmar Rieger. Ladencafé „präsent“ Amnesty International.
  6. Mi. 14.11.2018, 19.00 Uhr, „Tee-Beben“ – ein Oscar-prämierter Kurzfilm: Die Gewaltfreie Reaktion eines Muslims auf eine Skinheadprovokation. Tonis Ladencafé
  7. Do. 15.11.2018, 19.30 Uhr, „Für das Recht zu bleiben, für das Recht zu gehen – Globalisierung, Migration, Menschenrecht?“ Es spricht Thomas Seibert von medico international. Ort: Palais Adelmann. (Treffpunkt Nord-Süd / Weltladen)
  8. Fr. 16.11.2018, 12.30 Uhr, Freitagsgebet – zu Gast bei unseren muslimischen Mitbürgern – Moschee an der Jagst (Türkisch-Islamischer Kulturverein)
  9. Fr. 16.11.2018, 18.00 Uhr, Ökumenisches Friedensgebet Kapelle im Rathaus (Mahnwache)
  10. Fr. 16.11.2018, 19.00 Uhr, Zur Lage in Jemen – Vortrag eines Arztes im Comboni-Haus
  11. Sa. 17.11.2018, 10.00 Uhr, Friedenslauf „Bürger laufen für den Frieden“ Start am Fuchseck Ziel etwa um 11.00 beim Café „präsent“
  12. So. 18.11.2018, 09.30 Uhr, Gottesdienst Thema „Krieg 3.0“ anschließend Gespräch Missionshaus Josefstal (Comboni-Missionare)
  13. So. 18.11.2018,14.00 Uhr, Gedenkfeier für die Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft am Jüdischen Friedhof (Friedensforum Ellwangen)
  14. So. 18.11.2018, 17.00 Uhr, Petite Messe Solenelle on Gioachino Rossini in der ev. Stadtkirche (Ellwanger Kantorei)
  15. Mo. 19.11.2018, 19.00 „Antisemitismus in Deutschland – gestern und heute“, Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Benz (Berlin) VHS Aalen, Paul-Umschneider-Saal, Gmünder Straße 9, Aalen, Veranstalter: „Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.
  16. Mittwoch, 21.11.2018, Buß- und Bettag 19.00 Uhr, Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Ellwangen
  17. Mittwoch, 21.11.2018, 20.00 Uhr, Filmabend

HEIDENHEIM: 21. September 2018 „Welttag des Friedens – Optionen zur Gewaltfreiheit“.

HEIDENHEIM: 21. September ist der Weltfriedenstag, der von den Vereinten Nationen im Jahr 1981 ausgerufen wurde. Die Friedensgruppe Heidenheim nimmt diesen Tag zum Anlass, mit dem Veranstaltungsthema: „Welttag des Friedens – Optionen zur Gewaltfreiheit“. Die erstaunlich vielfältigen Friedensaktivitäten, Aktionen und auch Erfolge der Friedensbewegung uns bewußt zu machen. Daraus wollen wir Anregungen für die weitere Friedensarbeit gewinnen. Mit Bild – und Tondokumenten werden wir ermutigt Beispiele aufzugreifen und unsere Friedensarbeit gestärkt fortzusetzen. Unsere Veranstaltung beginnt am Freitag, 21. september 2018 um 19:30 Uhr im Hotel Pöltl, Erchenstr. 14, 89522 Heidenheim, gegenüber dem Kozerthaus. Auf Ihr und Dein Kommen freut sich die Friedensgruppe.

Landrat Klaus Pavel, Ansprache gegen Atomwaffen, am 10. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Landratsamt Aalen

Herzliche Einladung zur Veranstaltung der „Bürgermeister für den Frieden“ mit Landrat Klaus Pavel am Dienstag, 10. Juli 2018, um 14 Uhr vor dem Landratsamt in Aalen. Die grüne Flagge der BÜRGERMEISTER FÜR DEN FRIEDEN wird wieder gehisst. Dazu heißt es in der Einladung: Tausende von Atomwaffen – in unterirdischen Bunkern, auf U-Booten oder Militärflughäfen wie Büchel in der Eifel – sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit! Die „Bürgermeister für den Frieden“ haben drei Forderungen: 1. den deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag, 2. den Stopp der technische Aufrüstung nuklearer Arsenale und 3. den Abzug der letzten Atombomben aus Deutschland, www.mayorsforpeace.de und https://buechel-atombombenfrei.jimdo.com/

Wenig bekannt: Rathaus Aalen gibt die Adressen aller 16- oder 17-Jährigen an die Bundeswehr weiter!

Das Rathaus Aalen gibt regelmäßig die Adressen aller 16- oder 17-Jährigen an die Bundeswehr weiter. Die Folge: Um den 17. Geburtstag herum bekommen alle Jugendlichen in Aalen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Außer der Jugendliche bzw. seine Eltern haben der Datenübermittlung im Voraus widersprochen!

Alle 17-Jährigen bekommen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Die Bundeswehr bekommt die Namen und Adressen aller 16- oder 17-Jährigen von allen Einwohnermeldeämtern aller deutschen Städte und Gemeinden automatisch übermittelt – AUSSER MAN HAT dieser Datenübermittlung IM VORAUS WIDERSPROCHEN. Die Eltern können dieser Datenübermittlung auch mehrere Jahre im Voraus widersprechen.

  • Bürger/in (oder Eltern) an Rathaus Aalen: „Hiermit widerspreche ich der Weitergabe meiner Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr für Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial (§ 58 c Abs 1 Satz 1 des Soldatengesetzes i.V.m. § 36 Abs. 2 BMG).“
  • Rathaus Aalen an Bürger/in: „Übermittlungssperre gem. § 37 Meldegesetz (MG): Sehr geehrter Herr …, aufgrund Ihres Antrages haben wir für Ihre Kinder xy und yz folgende Übermittlungssperre im Sinne des Meldegesetzes vorgemerkt: … Keine Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung nach § 18 Abs. 7 MRRG…“

Erfolg! 12. April 2018 unsere Königsbronner Friedensgespräche. Samstag, 14. April 2018, Protest gegen die Königsbronner (Militär-)Gespräche.

Am 14. April 2018 hat Roderich Kiesewetter wieder „Königsbronner (Militär-)Gespräche“ durchgeführt. Diese Gespräche sind einseitig auf militärische Lösungen fixiert. Deshalb haben wir eine Gegenveranstaltung organisiert: die „Königsbronner Friedensgespräche“. Hier der Link zu unserem Flyer (pdf Din A4 beidseitig): 20180403 KoeBr Flyer

Donnerstag, 12. April 2018,  19 Uhr, Königsbronner Friedensgespräche in der Hammerschmiede, mit Vortrag von Andreas Zumach (TAZ-Korrespondent am Sitz der UN in Genf). Andreas Zumach ist Korrespondent für die TAZ und andere Medien am Sitz der UN in Genf. Es geht unter anderem um Roderich Kiesewetters Vorschläge in Bezug auf europäische Atomwaffen. !

Außerdem: Kundgebung gegen Militarisierung am Samstag, 14. April 2018, an der Hammerschmiede in Königsbronn.  Kundgebung ab 10 Uhr.

Wir protestieren damit gegen die gleichzeitg (Samstag) stattfindenden Königsbronner (Militär-)Gespräche. Veranstalter: Oberst a.D. Roderich Kiesewetter zusammen mit der Militär- und Rüstungslobby (Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Deutsch-Atlantische Gesellschaft, Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Konrad-Adenauer-Stiftung).

Unterstützt werden diese beiden Veranstaltungen von folgenden Organisationen: DGB Ostalbkreis und Heidenheim, amnesty international Aalen, Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Heidenheim, Aalener Bündnis für den Frieden, Mahnwache Ellwangen, Deutsche Friedensgesellschaft-VK, NaturFreunde, DIE LINKE Kreisverbände Heidenheim und Ostalb, DKP Heidenheim und Ulm, Offener Treff gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, SDAJ Baden-Württemberg. Veranstalter: Bündnis gegen die Königsbronner Gespräche.

Gegen Bundeswehr-Werbung auf der Ausbildungs- und Studienmesse am Samstag, 24. Februar 2018, Gewerbeschule (Berufsschulzentrum) Aalen

Auf diesem Foto, das wir im Februar 2017 im Pausenhof des Berufsschulzentrum aufgenommen haben, sieht man den Werbe-Lkw der Bundeswehr im Einsatz.

Viele Soldaten kommen aus dem Auslandseinsatz verletzt, traumatisiert oder tot zurück. Eine Umfrage hat ergeben: Über 80% der Soldaten würden ihren Beruf niemandem empfehlen, schon gar nicht den eigenen Kindern! Auch wir sagen: Die Bundeswehr als Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen, und zwar wegen den unregelmäßigen Arbeitszeiten, wegen dem Befehls-und-Gehorsam-Prinzip und weil die Kernkompetenz der Bundeswehr das Töten – und die Androhung des Tötens von Menschen ist. Unsere Kinder, Schüler und Jugendlichen werden auf dem Pausenhof der Gewerbeschule für die sinnlose Kriege in Mali, Syrien und Afghanistan angeworben. Bundeswehreinsätze sind keine Lösung, sondern führen zu noch mehr Problemen. Es gibt intelligentere Mittel, die internationalen Konflikte zu erkennen und zu lösen. Das gilt auch für die Konflikte mit den Islamisten und mit Russland. Wir fordern: Die 37 Milliarden Euro/Jahr, die bisher in die Bundeswehr investiert werden, sollen in bessere Bildung, besseren Nahverkehr, bessere Renten investiert werden. Und vor allem in Projekte der Völkerverständigung und der zivilen Konfliktlösung. Wir fordern: Ausbildungs- und Studienmesse in Aalen ohne Bundeswehrwerbung! Adresse: Steinbeisstraße 4, 73430 Aalen. Es gibt zwischen den verschiedenen Gewerbeschulen und Gebäuden einen großen Innenhof. Dort hat die Bundeswehr ihren Werbe-Lkw, und dort sind wir von circa 10 bis 12 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu uns zu stellen!

Ausstellung in Aalen: „Bertha von Suttner – Ein Leben für den Frieden“, Freitag, 06.10. bis Sonntag, 19.11.2017, Umwelthaus

Ausstellung: „Bertha von Suttner – Ein Leben für den Frieden“, Freitag, 06.10. bis Sonntag, 19.11.2017, Globale Pazifistin, „erfand“ den Friedens-Nobelpreis, Vordenkerin der Vereinten Nationen, wirkte in Österreich, den USA und Georgien. Geöffnet: Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–12 Uhr Uhr. Information zu Führungen: act 07361-9751045, Führung 2€/TN. Feierliche Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 06.10.2017, 18 Uhr, mit Beiträgen des regionalen Friedensbündnisses, Eintritt frei. info@act4transformation.net

Foto: B.v.S. beim Weltfriedenskongress 1907

Gegen den Werbestand der Bundeswehr auf der Ausbildungs- und Studienmesse in Aalen, Samstag, 18. Februar 2017. Wir informieren von 10 bis 12 Uhr am Berufsschulzentrum, Steinbeisstraße!

Viele Soldaten kommen aus dem Auslandseinsatz verletzt, traumatisiert oder tot zurück. Eine Umfrage hat ergeben: Über 80% der Soldaten würden ihren Beruf niemandem empfehlen, schon gar nicht den eigenen Kindern!
Auch wir sagen: Die Bundeswehr als Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen, und zwar wegen den unregelmäßigen Arbeitszeiten, wegen dem Befehls-Prinzip und weil die Kernkompetenz der Bundeswehr das Töten von Menschen ist.
Unsere Kinder, Schüler und Jugendlichen sollen nicht für sinnlose Kriege in Mali, Syrien und Afghanistan angeworben werden.
Bundeswehreinsätze sind keine Lösung, sondern führen zu noch mehr Problemen. Es gibt intelligentere Mittel, die internationalen Konflikte zu erkennen und zu lösen. Das gilt auch für die Konflikte mit den Islamisten und mit Russland.
Wir fordern: Die 35 Milliarden Euro/Jahr, die bisher in die Bundeswehr investiert werden, sollen ab sofort in bessere Bildung, besseren Nahverkehr, bessere Renten investiert werden. Und vor allem in Projekte der Völkerverständigung und der zivilen Konfliktlösung.
Wir fordern: Ausbildungsmesse Aalen ohne Bundeswehrwerbung!

Aalener Frauenmagazin „leben lieben lachen“ macht Militär-Werbung

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LEBEN – LIEBEN – LACHEN Frauenmagazin für die Ostalb. Auflage: 10.000 Stück. Erscheinung: Oktober 2016.

In dieser Titelstory wird die unvorstellbare Grausamkeit des Krieges verschwiegen. Die Sinnlosigkeit der Auslandseinsätze wird verschwiegen. Die Geldverschwendung der Bundeswehr wird verschwiegen.

Wir dokumentieren und veröffentlichen die Titelseite dieser leben-lieben-lachen-Ausgabe, um im Rahmen der Presse- und Meinungsfreiheit auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Diese Titelstory ist Werbung für eine gewaltbereite Organisation, Werbung für das Militär, Werbung für den Krieg.

Herausgeber: Medienwerkstatt Ostalb GmbH & Co.KG, Schleifmühlenstraße 6, 73430 Aalen, Telefon 07361-4904520, mail info@medienwerkstatt-ostalb.de. Projektentwicklung, Projektleitung: Josef Saum. Projektmanagement, Medienberatung: Tanja Hanitzsch. Medienberatung, PR-Redaktion: Susanne Rötter. Redaktion: Anja Robisch, Nadja Kienle, Heidy Hetper, Volkmar Kah (V.i.S.d.P.). Design: Juana Röder. Druck: Aumüller Druck GmbH & Co.KG, Weidener Straße 2, 93057 Regensburg. Bilder: copyright andreas Wegelin (Cover, Seite 5, 8, 15…). Titelstory über Jana Hummel, Aalen.

Wir rufen dazu auf, nicht bei der Firma „Medienwerkstatt Ostalb“ zu arbeiten, nichts an diese Firma zu liefern und nichts von dieser Firma zu kaufen.