Gewaltfreiheit bei Gandhi – ein Ausweg aus dem Ukraine-Krieg?

EINLADUNG zum Vortrag: „Die Perspektive der Gewaltfreiheit einnehmen – Von Gandhi lernen! Ein Beitrag zur Debatte über einen Ausweg aus dem Ukraine-Krieg.“
Redner: Prof. Dr. theol. Thomas Nauerth, Uni Osnabrück, und Klaus Hagedorn, geistlicher Beirat von Pax Christi.
Am Sonntag, 15. Mai 2022, um 19 Uhr, im Haus der Comboni-Missionare, 73479 Ellwangen, Rotenbacher Straße 8.

Ende letzten Jahres ist die Studie des indischen Jesuiten George Pattery „Gandhi als Glaubender. Eine indisch-christliche Sichtweise“ erschienen. Mahatma Gandhi war der Erste, der aktive Gewaltfreiheit als Handlungsprinzip für das politische Feld erschlossen hat. Gandhi und seine Bewegung haben es geschafft, eine feindliche Besatzungsmacht – die damalige Weltmacht England – aus Indien zu vertreiben. Gandhi inspirierte Martin Luther King und Nelson Mandela.
Papst Franziskus hat alle Menschen guten Willens aufgefordert: „Machen wir aktive Gewaltfreiheit zu unserem Lebensstil!“ Von wem sollte man Handlungsperspektiven besser lernen können als von Mahatma Gandhi? Und wann wäre eine solche Handlungsperspektive wichtiger als gerade heute angesichts des Krieges in der Ukraine!

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